NIS2-Selbstcheck
10 Fragen, 15 Minuten. Ohne Anmeldung, ohne Verkaufsgespräch.
Eine Befragung von 1.001 Unternehmen in Deutschland zeigt: Fast jede zweite Firma glaubt fälschlicherweise, nicht von NIS2 betroffen zu sein. Diese Liste hilft Ihnen, das selbst einzuschätzen, bevor es jemand anderes für Sie tut.
Die 10 Fragen
- Betroffenheit: Gehört Ihr Unternehmen, oder ein Großteil Ihrer Kunden, zu einem der NIS2-Sektoren (Energie, Gesundheit, digitale Infrastruktur, Transport, Abfallwirtschaft, verarbeitendes Gewerbe und weitere)?
- Größe: Mindestens 50 Mitarbeitende oder mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz?
- Lieferkette: Sind Ihre wichtigsten Kunden selbst NIS2-pflichtig? Dann trifft es Sie vielleicht indirekt.
- Registrierung: Beim BSI angemeldet? Die Frist war der 6. März 2026. Spät ist besser als nie.
- Risikomanagement: Gibt es eines, dokumentiert und regelmäßig aktualisiert?
- Notfallplan: Steht fest, wer im Ernstfall als Erstes informiert wird?
- Meldepflicht: Ist im Haus bekannt, dass ein erheblicher Vorfall innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss?
- Asset-Inventar: Gibt es eine aktuelle Liste aller kritischen Systeme und ihrer Verantwortlichen?
- Außensicht: Wann hat zuletzt jemand von außen geprüft, was aus dem Internet erreichbar ist?
- Basisschutz: Mehrfaktor-Authentifizierung auf den kritischen Systemen aktiv?
Mehr als drei Mal "weiß ich nicht"? Dann klären Sie das in den nächsten Wochen. Nicht erst nach dem nächsten Vorfall.
Wer das lieber automatisiert und dokumentiert haben möchte, statt es händisch zu pflegen: Genau dafür gibt es KyberGuard.
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