KyberGuard

Threat-Radar

Was greift den deutschen Mittelstand diese Woche an? Gemessen an unserem eigenen Schutzschild in Frankfurt am Main.

Live-Daten werden geladen…

Automatisierte Scanner klopfen rund um die Uhr Server in ganz Europa ab: auf der Suche nach Zugangsdaten, offenen Konfigurationsdateien und vergessenen Backups. Unsere eigene Infrastruktur ist eines dieser Ziele. Der Unterschied: Wir sehen jeden Versuch und zeigen ihn hier, unverändert.

Alle Zahlen auf dieser Seite sind Live-Messwerte aus der Verteidigung unserer eigenen Systeme. Keine Hochrechnungen, keine Schätzungen, keine fremden Branchenreports.

Was heißt das für Ihr Unternehmen?

Diese Scanner unterscheiden nicht zwischen einem Konzern und einem Betrieb mit zwölf Mitarbeitern. Sie probieren jede erreichbare Adresse durch, automatisch, rund um die Uhr. Gesucht wird, was sich schnell zu Geld machen lässt: Zugangsdaten in .env-Dateien, offene Datenbank-Exporte, veraltete CMS-Installationen.

Wer solche Dateien erreichbar liegen lässt, wird gefunden. Das ist keine Frage des Zufalls, sondern der Zeit. Die Messung oben zeigt, wie oft ein einzelnes, gepflegtes System abgesucht wird. Ein ungepflegtes wird genauso oft abgesucht, nur mit anderem Ausgang.

Methodik, kurz und ehrlich

Die Daten stammen aus der Web Application Firewall und den Zugriffsprotokollen unserer produktiven Infrastruktur in Frankfurt am Main. Erfasst werden abgewehrte Angriffe und verdächtige Aufklärungszugriffe der letzten 7 Tage, aktualisiert alle 15 Minuten. IP-Adressen und technische Details veröffentlichen wir nicht, nur aggregierte Muster. Rohdaten: threat-radar.json.

Wissen Sie, was diese Scanner bei Ihnen finden würden?

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